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Themenfeld · Kreislaufwirtschaft

Kreislaufwirtschaft Beratung für Industrie und Mittelstand.

Materialkreisläufe sind keine Haltungsfrage – sondern Verfügbarkeit, Preis und regulatorischer Druck.

Worum es geht

In einem Satz: Ich mache aus Materialströmen, Lieferanten, Investitionen und Compliance eine Kreislauflogik, die sich wirtschaftlich rechnet.

Kreislaufwirtschaft entscheidet sich nicht am grünen Tisch. Sie kommt im Einkauf an (knappes Primärmaterial), in der Produktion (Ausschuss) und im Vertrieb (geforderte Rezyklatquoten). Meine Aufgabe: diese Punkte so verbinden, dass ein Kreislauf entsteht – als Risikoreduktion und neue Wertschöpfung, nicht als Kostenstelle.

Typische Situationen

  • Materialkosten steigen schneller als Ihre Verkaufspreise.
  • Kunden fordern Rezyklatquoten oder einen Product-Carbon-Footprint, den Sie intern noch nicht abbilden.
  • Eine Investition in Aufbereitung oder Take-Back-Logistik braucht eine wirtschaftliche Bewertung.
  • CSRD oder ESPR erzeugen Berichts- und Designpflichten, die operativ verankert werden müssen.
  • Sie wollen Sekundärrohstoffe einsetzen, kennen aber Qualität und Menge nicht.

Mein Beitrag

Schnittstelle aus Materialwissen, Industrievertrieb und Strategie – fundiert auf vier Jahren operativer Verantwortung in einem GFK-Recycling-Startup.

Nüchterne Analyse statt Sustainability-Deck. Eine Sprache für Werkstatt und Geschäftsführung.

Klein und fokussiert: Sie arbeiten direkt mit mir, nicht mit einem rotierenden Team.

Ergebnis

Ein konkretes Bild Ihrer Materialströme, eine priorisierte Liste von Hebeln und eine Entscheidungsgrundlage für Investitionen, Partnerschaften und Reporting – verwendbar in Vorstand, Bank- und Kundengespräch.

Ablauf

  1. 01

    Erstgespräch

    30–60 Minuten. Ausgangslage, Druckpunkte, ob ich beitrage. Ohne Verkaufsdramaturgie.

  2. 02

    Materialfluss-Sicht

    Strukturierte Aufnahme Ihrer Stoff- und Wertströme.

  3. 03

    Hebel & Roadmap

    Bewertete Maßnahmen, Investitions- und Reporting-Entscheidungen.

  4. 04

    Umsetzung (optional)

    Sparring für Pilotprojekte, Lieferanten- und Kundengespräche.

Mini-Case

Anonymisiert · Compoundeur, Norddeutschland

Ein Großkunde forderte 20 % Rezyklatanteil, gleichzeitig gab es ein Additiv-Risiko im Einkauf. In zehn Wochen: Materialfluss-Sicht, drei Sekundärquellen qualifiziert, zwei Substitutionspfade bewertet, Investition gegen den Kundenvertrag gerechnet.

Ergebnis: Rezyklatanteil in zwei Stufen ohne Linienumbau, Additiv-Risiko per Doppelqualifizierung entschärft, Investitionsvorschlag von der Bank akzeptiert.

Häufige Fragen

Was kostet eine Kreislaufwirtschafts-Beratung?
Kürzere Mandate (Materialfluss-Sicht, eine Investitionsentscheidung) liegen im niedrigen fünfstelligen Bereich. Längere Roadmaps mit Umsetzungsbegleitung werden in Phasen kalkuliert, damit Sie nach jeder Phase neu entscheiden können. Festpreis ist die Regel, Stundensätze nur in eng definierten Sparring-Mandaten.
Wie unterscheidet sich Ihre Beratung von einer großen Strategieberatung?
Sie bekommen direkt mit mir zu tun, nicht mit einem rotierenden Junior-Team. Ich bringe vier Jahre operative GFK-Recycling-Erfahrung mit, kein generisches Sustainability-Deck. Mandate sind klein, fokussiert und nüchtern – ohne 80-seitige PowerPoints, die im Vorstand niemand liest.
Für welche Branchen arbeiten Sie?
Vor allem verarbeitende Industrie, Kunststoff- und Verbundwerkstoff-Verarbeiter, Recycler, Maschinenbau und industrielle Mittelständler in DACH. Wenn ich für Ihr Material oder Ihre Marktnische nicht die richtige Tiefe habe, sage ich das im Erstgespräch.
Brauche ich erst eine fertige Datenbasis, bevor wir starten können?
Nein. Wir beginnen mit den Daten, die da sind, und benennen die Lücken. In den ersten Wochen entsteht oft schon Klarheit darüber, welche Datenpunkte tatsächlich gebraucht werden – und welche der Compliance-Apparat zwar mitschleppt, aber niemand verwendet.
Wie lange dauert eine erste belastbare Materialfluss-Sicht?
Bei einem mittelständischen Standort mit einer überschaubaren Materialpalette: vier bis sechs Wochen bis zur ersten priorisierten Hebel-Liste. Größere Standorte oder mehrere Materialgruppen entsprechend länger, dann aber in Phasen geschnitten.

Strategiegespräch

30 Minuten. Ein konkreter Hebel. Kein Vertrieb.

In 30 Minuten sortieren wir, ob ein konkretes Thema bei Ihnen einen wirtschaftlichen Hebel hat — Material, Prozesse, Vertrieb oder KI. Wenn ja, skizzieren wir den ersten Schritt. Wenn nein, sagen wir es.